Wichtige Änderungen im Jahre 2018

Suppe ist ab jetzt im Personalausweis mitzuführen.

Tier des Jahres 2018 ist der Zweitausendsiebzehnschläfer.

Das Kindergeld besteht künftig aus abwaschbarem Plastik und zeigt Bilder von rosa Elefanten mit grünen Punkten.

Nach dem letztjährigen Bestseller „Walther wählt die AFD“ erscheint morgen die Fortsetzung „Walther hat eingesehen, dass er ein egoistischer, hasserfüllter Vollpfosten gewesen ist“.

Clowns dürften ab sofort nicht mehr gefrühstückt werden. Als Zwischensnack sind sie jedoch bis 2021 noch weiter erlaubt.

„Manfreds Video-Paradies“ in Bitterfeld wird unter Denkmalschutz gestellt. Die letzte Videothek Deutschlands kann von Touristen Werktags von 10 – 17 Uhr besichtigt werden.

Die Gesellschaft für Sprache ersetzt das Wort „Diät“ durch „Waffelstillstand“.

Luftbefeuchter und Luftentfeuchter dürfen nicht mehr gleichzeitig betrieben werden. In der Vergangenheit führte dies vermehrt zu dicker Luft.

Die Automobilindustrie etabliert Sodbrennen als Antriebsart der Zukunft. Die Reichweite beträgt ungefähr 6000 Kilometer auf einen Becher Nachosauce.

Die Beleidigungen des Jahres sind Glibberwicht, Strunzgurke oder Muffelmops.

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Eine aktuelle Floskel Statistik

Es folgt eine grobe Schätzung über die Floskeln, die ich im Laufe meines Lebens noch von mir geben werde. Neben den üblichen verdächtigen wie: „Guten Morgen!“, „Gute Nacht!“, „Oh, das macht doch nichts!“, oder „Zum mitnehmen bitte!“ hier eine kleine Aufstellung:

  • Dreißigtausensechshundertmal: „Wie gehts?“ und 20 Sekunden später: „Danke, mir auch!“
  • Eintausendfünfhundertmal: „Alles Gute zum Geburtstag!“,
    davon achthundertdreiundvierzigmal mit dem Zusatz: „…und vor allem Gesundheit!“
  • Zweitausenddreihundertsechsundzwanzigmal: „Bitte ein Bügelbrett ohne Soße!“
  • Zweihundertzwölfmal: „Interessante Theorie. Übrigens sieht Dein Aluhut wirklich toll aus!“
  • Zweitausendundachtzigmal: „Die Rechnung bitte!“, gefolgt von „Stimmt so!“
  • Vierhunderachtzigmal: „Warum liegt das verdammte Handy immer so weit weg?! Siri, komm her!“
  • Eintausenddreundvierzigmal: „Ich habe mir das nicht ausgedacht. Das ist so!“
  • Siebentausenddreihundertmal: „Ist das Sequel jetzt ein Prequel von dem Remake?
    Achso. Ein Reebot!“
  • Einundvierzigmal: „Ach was, ich kaufe schon lange kein Einhornfleisch mehr. Sprechendes Pferd ist wesentlich billiger und schmeckt genauso gut“
  • Zweihundertundachtmal: „Herzlichen Glückwunsch euch Beiden. Ihr habt die wahre Liebe gefunden!“ und zweihundertmal: „War mir klar, dass das nicht lange gut geht!“
  • Fünfunddreißigmal: Jetzt wird’s langsam Zeit für die Winterreifen“
  • Fünfundzwanzigmal: „Danke, ich habe keinen Gott, über den ich mich unterhalten möchte, aber es freut mich für dich, dass du einen hast!“
  • Neunundfünfzigmal: „Kein Problem. Ich habe gerne beim Umzug geholfen, aber verteilt nächstes Mal die Bücher auf mehrere Kartons!“
  • Vierhundertachtzigmal: „Hast Du schon das neue Update gemacht? Ist das stabil?“
  • Vierundfünfzigmal: „Mensch, Du bist aber Groß geworden!“,
    einunddreißigmal gefolgt von: „Entschuldigung, da habe ich Sie wohl verwechselt“
  • Dreitausendzweihundertmal: „Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!“ und fünfundvierzigmal: „Jetzt kann ich aber wirklich keinen Süßkram mehr sehen!“
  • Siebenhundertvierundzwanzigmal: „Nö. Früher war eben nicht alles besser, ausser vielleicht, Dein Gedächtnis!“
  • Einhundertsiebenundzwanzigmal „Der ist ja putzig, ist das ein Rüde? Ach so, ein Koffer!“