Von Monsterschnecken und gechlortem Wasser …

Liebes Tagebuch …

Heute muss ich mich vor Gericht verantworten, weil ich in ein Sportartikelgeschäft eingebrochen bin. Dass man mir dies vorwirft ist geradezu schändlich, schließlich handelte ich zum Wohle der Menschheit.  Ich hatte herausgefunden, dass ein boshaftes Weltraumschneckenweibchen seine Eier zwischen den Sportartikeln deponiert hatte. Wie sie das bewerkstelligen konnte, tut nichts zur Sache. Sollten die Monsterschnecken in diesen Eiern jedoch schlüpfen, würde eine Invasion über die Erde hereinbrechen. Also sammelte ich alle Eier ein und versenkte sie im Nichtschwimmerbecken des nahe gelegenen Waldschwimmbades. (Weltraumschnecken hassen gechlortes Wasser)

Ich persönlich mache den Geschäftsführer des Ladens für dieses überaus niederträchtige  Weltraumschnecken-Komplott verantwortlich. Bei der Vorverhandlung hat er sich verraten, indem er die Schneckeneier als Tischtennisbälle bezeichnete. Ich gehe davon aus, dass das Urteil zu meinen Gunsten ausfallen wird, denn kein Mensch trägt Tennisspiele auf einem Tisch aus. Eine lächerliche Behauptung, die ihm kein Richter dieser Welt abnehmen wird.

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Ein Gedanke zu „Von Monsterschnecken und gechlortem Wasser …

  1. Diese Schneckeneier hat er missbräuchlich zu eigenen Gunsten in seinen Besitz gebracht. Ausgepustet können diese Eier zu verschiedenen Aktivitäten gebraucht werden. In diesem Falle hat er eben dieses Spiel erfunden um dann ohne hierfür Vorsteuer oder einen Einkaufspreis in seiner Buchhaltung nachzuweisen.

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